{"version":"1.0","provider_name":"Phimostop","provider_url":"https:\/\/nextphimostop.sansalia.com\/de\/","author_name":"admin","author_url":"https:\/\/nextphimostop.sansalia.com\/de\/blog\/author\/stagingphimostop\/","title":"Vorhautverengung: eine gew\u00f6hnliche Geschichte | Phimostop","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"BNxbr1iOLR\"><a href=\"https:\/\/nextphimostop.sansalia.com\/de\/blog\/vorhautverengung-gewoehnliche-geschichte\/\">Vorhautverengung: eine gew\u00f6hnliche Geschichte<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/nextphimostop.sansalia.com\/de\/blog\/vorhautverengung-gewoehnliche-geschichte\/embed\/#?secret=BNxbr1iOLR\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Vorhautverengung: eine gew\u00f6hnliche Geschichte&#8220; &#8211; Phimostop\" data-secret=\"BNxbr1iOLR\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/nextphimostop.sansalia.com\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/nextphimostop.sansalia.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/PHIMOSTOP-giovani-1.jpg","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":800,"description":"Paul Geschichte Seit einiger Zeit leidet Paolo unter einem l\u00e4stigen Problem am Penis: seine Vorhaut ist ger\u00f6tet und angeschwollen. Dies geschieht nicht zum ersten Mal, in der Vergangenheit hatte sich das Problem jedoch nach wenigen Tagen dank besonderer Sorgfalt bei der Hygiene und viel Geduld gel\u00f6st.Diesmal nicht. Im Gegenteil, die \u00d6ffnung der Vorhaut beginnt sich zu verengen und dicker zu werden, so dass die Freilegung der Eichel sehr problematisch wird. In diesem Zustand werden au\u00dferdem die allt\u00e4glichen Hygienema\u00dfnahmen zu einem unangenehmen und schmerzhaften Unterfangen.Nach einigen Tagen beschlie\u00dft Paolo, seinen Hausarzt aufzusuchen, der anschlie\u00dfend eine&nbsp;Balanoposthitis&nbsp;genannte Infektion diagnostiziert. Der Arzt verschreibt Paolo eine antibiotische Salbe und r\u00e4t ihm dazu, eine Art \u201eGymnastik\u201c zu praktizieren, welche darin besteht, die Vorhaut der Eichel entlang gleiten zu lassen und besonders darauf zu achten, diese Bewegung behutsam durchzuf\u00fchren. Durch die Behandlung heilt die Infektion zwar prompt, leider aber nicht die l\u00e4stige&nbsp;Verengung der Vorhaut: Auch die vom Arzt verordnete \u201eGymnastik\u201c hilft Paolo nicht dabei, die Eichel freizulegen. Im Gegenteil: Jeder Versuch in diesem Sinne endet schmerzvoll und erfolglos.Auch die intimen Momente mit seiner Partnerin werden zunehmend problematisch und mitunter peinlich: Der starke Schmerz zwingt ihn oft dazu, den Geschlechtsverkehr zu unterbrechen. Die Lage verschlechtert sich weiter, als er kleine senkrechte Schnitte um die Vorhaut herum entdeckt. Die Diagnose Er beschlie\u00dft daher, sich an einen Facharzt zu wenden, von dem er aber keine guten Nachrichten erh\u00e4lt: Der Arzt best\u00e4tigt, dass die bis dahin durchgef\u00fchrte Therapie richtig war, sagt aber auch, dass seine&nbsp;Balanoposthitis, wie es oft der Fall ist, sich zu einer&nbsp;Phimose&nbsp;fortentwickelt hat, &nbsp;mit der Bildung des typischen unelastischen Narbenrings an der Vorhaut. Der Arzt teilt ihm mit, der einzige Weg, um dieses Problem zu l\u00f6sen, sei ein banaler chirurgischer&nbsp;Beschneidungseingriff. \u201eVielleicht ist es f\u00fcr Sie banal\u201c \u2013 denkt sich Paolo: Er kann sich mit dem Gedanken an ein Skalpell sowie an die Tatsache, einer Amputation unterzogen zu werden, welche den eigenen Geschlechtsapparat betrifft, nicht anfreunden. Paolo nimmt sich etwas Zeit und versucht, sein Problem besser zu verstehen, indem er im Internet nach Informationen sucht. Die ersten Ergebnisse sind nicht ermutigend: Es scheint n\u00e4mlich, als sei eine&nbsp;Beschneidung&nbsp;die einzige M\u00f6glichkeit, eine&nbsp;Vorhautverengung&nbsp;zu heilen. \u2013 Genau zu diesem Zeitpunkt bietet sich&nbsp;Phimostop&nbsp;als&nbsp;Alternative f\u00fcr die Behandlung der Phimose an&nbsp;\u2013 Eine alternative Behandlung von Vorhautverengung die Beschneidung Eines Tages st\u00f6\u00dft Paolo aber im Laufe seiner Nachforschungen auf eine Webseite, auf der ein neues patentiertes, medizinisches Produkt vorgestellt wird, das die&nbsp;Vorhautverengung&nbsp;heilt und einen chirurgischen Eingriff vermeidet: \u201ePhimoStop: Stopp dem Skalpell. &nbsp;Ab heute wird die Phimose in der Apotheke ohne Beschneidung behandelt\u201c. Liest man die aufgef\u00fchrten Informationen aufmerksam durch, so scheint es, dass es sich dabei um ein nat\u00fcrliches, nicht schmerzhaftes und ziemlich schnelles System handelt. Zudem ist die Methode auch kosteng\u00fcnstig im Vergleich zum Beschneidungseingriff, was sicher nicht schadet. Anfangs ist Paolo unschl\u00fcssig \u2013 er h\u00f6rt zum ersten Mal von der M\u00f6glichkeit, eine Beschneidung zu vermeiden. Dann sieht er aber ein: Es handelt sich um eine erst k\u00fcrzlich patentierte Methode, die seit 8 Jahren auf dem Markt pr\u00e4sent ist, mit internationalen Preisen ausgezeichnet und vom Gesundheitsministerium genehmigt [&hellip;]"}